PROJEKTE & NETZWERK

GESCHÄFTSSTELLE
 

H2-REGION EMSLAND
GESCHÄFTSSTELLE

LEITUNG: DR. TIM HUSMANN

Kaiserstraße 10b
49809 Lingen

info [at] h2-region-emsland [dot] de
+49 591 80769833

DIE H2-REGION EMSLAND

INITIATIVE UND NETZWERK DER REGIONALEN WASSERSTOFFAKTEURE

STARTPROJEKTE ENTLANG DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE

INITIATIVE "GET-H2"

RWE und sieben weitere Partner planen, im Emsland grünen Wasserstoff im industriellen Maßstab zu erzeugen und in den Sektoren Industrie, Verkehr, Wärme und zur Co2-freien Stromerzeugung unter Nutzung vorhandener Infrastruktur einzusetzen. Ziel ist eine bundesweite H2-Infrastruktur. Weitere Infors zum Projekt unter www.get-h2.de

PROJEKT "HYBRIGDE"

Amprion und Open Grid Europe wollen die Sektorenkopplung auf Systemebene vorantreiben, um das Strom- und Gassystem optimal aufeinander abzustimmen. Mit einer Power-to-Gas-Anlage lassen sich so Engpässe im Übertragungsnetz reduzieren oder vermeiden. „hybridge“ ist der erste Schritt in diese Richtung und gleichzeitig der Einstieg in die überregionale Wasserstoff wirtschaft. Mit einem Elektrolyseur im Raum Lingen sollen ab 2023 bis zu 100 MW elektrische Leistung in H2 umgewandelt werden. Ziel ist, alle künftigen Verwendungsarten von H2 zu erproben: Transport von reinen H2 in bestehenden Gasnetzen, Zumischung von H2 in Erdgasnetze und Methanisierung, Anschluss von Unternehmen mit Wasserstoff bedarf an eine H2-Infrastruktur, etc. Mehr dazu unter www.hybridge.net
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REALLABOR "CO2NVERSION"

Die H&R Chemisch Pharmazeutischen Spezialitäten GmbH plant die Integration Erneuerbarer Energien in die bestehende Prozesskette durch Herstellen einer Infrastruktur zur Übernahme und Puff erung von grünem Wasserstoff . Darüber hinaus ist die Errichtung eines Prototypen für die Abscheidung von grünem CO2 geplant, das dann über eine Verfl üssigungs- und Verladeanlage als Plattformchemikalie anderen Wirtschaftszweigen zugänglich gemacht werden soll.
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PROJEKT "GREEN REFINERY"

Die BP zeigt am Standort Lingen, dass der Einsatz erneuerbarer Komponenten in einer Erdölraffinerie möglich ist. Grüner Wasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle. So kann dieser beispielsweise stofflich für die Erzeugung synthetischer Kraftstoffe und chemischer Grundprodukte genutzt werden, um eine ganzheitliche Sektorkopplung zu demonstrieren. Mehr Infos hier!

PROJEKT "CLEAN ENERGY CONVERSION HAREN"

Der Erneuerbare Energien Projektierer Agrowea aus dem Emsland und der Windenergieanlagenhersteller ENERCON setzen ihr gemeinsames Forschungs- & Entwicklungsprojekt „cec – clean energy conversion“ zur Verstetigung von Windenergie bis Mitte 2021 um. Es wird angestrebt, den Selbstversorgungsgrad der Stadt Haren aus lokalen Erneuerbaren Energien auf 75 % zu erhöhen. Ein übergeordnetes Energiemanagementsystem wird die Produktion von Wasserstoff und das Be- und Entladen eines Batteriespeichers durch den aus dem BW Bürgerwindpark Fehndorf-Lindloh erzeugten Strom optimieren. So wird die Energieerzeugung mit dem -verbrauch effizient abgestimmt. Mehr Infos unter www.cec-haren.de

PROJEKT "HYDROGEN READY"

Die ROSEN Gruppe gewährleistet mit ihren ganzheitlichen Integritätsmanagementsystemen einen sicheren und leistungsfähigen Betrieb von industriellen Anlagen. In diesem Zusammenhang gerät das Schwerpunktthema Wasserstoff zunehmend in den Fokus des Unternehmens. Untersucht werden insbesondere die Auswirkungen von Wasserstoff auf existierende Erdgassysteme, um die Systemeignung zu überprüfen und erforderliche Modifikationen zu ermitteln. Darüber hinaus werden bestehende Integritätsmanagementpraktiken weiterentwickelt, um die Risiken des Umwidmungsprozesses nachhaltig zu reduzieren. Mit diesem ganzheitlichen Integritätsansatz soll so zukünftig die sichere Einführung von Wasserstoff in bestehende Erdgasnetze garantiert werden. Mehr Infos unter innovation.rosen-group.com/hydrogen.html
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WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITFORSCHUNG

Die TU Clausthal möchte mit ihrem Teilantrag die wissenschaftliche Begleitforschung in dem Projekt H2-Region-Emsland etablieren. Die angestrebten Lösungen zur Systemintegration der Teilsysteme eines Reallabors zur Sektorkopplung (power to X) sollen wissenschaftlich abgeleitet und transdisziplinär vertieft werden, um die gewonnenen F+E Ergebnisse für einen effizienten und flexiblen Betrieb des Gesamtsystems zu nutzen und weitergehende Teilprojekte in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Politik zu entwickeln.

SEREH - SMART ENERGY REGION EMMEN HAREN

Die Smart Energy Region Emmen Haren (SEREH) plant die intelligente Verknüpfung der regionalen Energiesysteme und den grenzüberschreitenden Energieaustausch zwischen Deutschland und den Niederlanden. In dem Projekt wird der Stromaustausch auf Mittelspannungsebene und die Herstellung, Speicherung und Verteilung von grünem Wasserstoff untersucht. Ziel ist es Angebot und Nachfrage nach erneuerbaren Energien regional, lokal und grenzüberschreitend zu koordinieren. Das Projekt wird aus Mitteln des Interreg V Programms der Europäischen Union, dem Land Niedersachen, dem Ministerie van Economische Zaken en Klimaat und der Provinz Drenthe finanziert
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Regio PLUS

Das Projekt „Regionale praxisorientierte Lösungsansätze für Unternehmen mit Sektorkopplung“ zeigt auf, wie Gewerbe- und Industrieunternehmen im Emsland in einem Energiesystem der Zukunft ihre Produktion gestalten und die CO2-Emissionen reduzieren können. In einem überwiegend auf erneuerbarem Strom basierenden Energiesystem bekommt die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität eine zunehmend größere Bedeutung. Grüner Wasserstoff ist ein zentrales Element zur Sektorenkopplung. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen Programmgebiet Stärker entwickelte Region (SER) über drei Jahre gefördert.
Übersicht H2-Region

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Unsere Ziele
Die regionale Wertschöpfungskette
Unser Big Picture Sektorenkopplung