Fördermöglichkeiten für H2-Projekte und Investitionen

Gemeinsam die Region voranbringen: Wie Ihre Wasserstoff-Idee zum geförderten Projekt wird.

Für den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien sind Förderungen in den verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette maßgeblich. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Kommunen in unserer Region. Neben den dargestellten Förderungen, die explizit auf den Bereich Wasserstoff abziehen, gibt es viele weitere Möglichkeiten, Fördermittel für Umwelt- und Erneuerungsprojekte zu akquirieren. Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit gerne an uns oder die Wirtschaftsförderung des Emslandes und der Stadt Lingen .

Der Ablauf: Von der Idee zur Projektverwirklichung
Ihre Ansprechpartner
H2-Region Emsland

E-Mail: info@h2-region-emsland.de

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Wirtschaftsförderung Emsland

E-Mail: wirtschaft@landkreis-emsland.de

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Wirtschaftsförderung Lingen

E-Mail: wirtschaftsfoerderung@lingen.de

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Aktuelle Förderaufrufe für die Region

Wir haben aktuelle Förderprogramme verschiedener Fördermittelgeber für Sie zusammengestellt. Die Auflistung richtet sich explizit an die Unternehmen und Kommunen der Region. Die Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Förderungen der N-Bank

Niedersächsische Wasserstoffrichtlinie Frist: 31.12.2022

Was wird gefördert?

  • Pilot- und Demonstrationsvorhaben der Wasserstoffwirtschaft (grüne Wasserstofftechnologien)
  • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, soweit es sich Vorhaben der
    experimentellen Entwicklung handelt
  • Prozess- und Organisationsinnovationen
  • Investitionen in den Bereichen Umweltschutz, Energieeffizienzmaßnahmen, hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung, erneuerbare Energien, energieeffiziente Fernwärme oder Fernkälte, Energieinfrastruktur

Wie wird gefördert?

  • Zuwendungsempfänger können Unternehmen, juristische Personen des öffentlichen Rechts, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz oder Niederlassung in Niedersachsen sein
  • Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Die Zuschusshöhe ist individuell, je nach Projekt und dessen beihilferechtlicher Freistellung
  • Der Zuschuss beträgt maximal 8 Mio. Euro mit individueller Begrenzung durch die jeweilige beihilferechtliche Freistellungsgrundlage des Vorhabens

Versorgung des Verkehrs mit alternativen Treibstoffen ohne Befristung

Was wird gefördert?

  • Klimafreundliche Antriebstechnologien auf Straße, Schiene und Binnenwasserstraße 
  • Auf- und Ausbau von 
    … Tankinfrastruktur zur Versorgung der Binnenschifffahrt und des Straßengüterverkehrs mit alternativen Treibstoffen (z.B. LNG-Betankungseinrichtungen) 
    … Infrastruktur zur Versorgung der Binnenschifffahrt mit Landstrom 
  • Modellprojekte im Bahnverkehr zur Stimulierung des Einsatzes alternativer Antriebe 
  • Elektromobile Maßnahmen im Bereich städtischer Mobilität zur Unterstützung des Einsatzes und der Nutzung alternativer Kraftstoffe im öffentlichen Verkehr und Kommunalverkehr 

Wie wird gefördert?

Gefördert werden Unternehmen und juristische Personen, die Versorgungseinrichtungen für alternative Antriebsenergien anbieten oder anbieten werden. 

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss 
  • Förderung von bis zu 50% der Investitionsmehrkosten ggü. Konventionellen Technologien 

Hinweis: Ladeinfrastruktur zur Versorgung des Straßenverkehrs mit Ladestrom (z. B. Ladepunkte für Elektrofahrzeuge) wird über diese Landesrichtlinie nicht mehr gefördert (Änderungserlass des MW vom 02.03.2018).  

Versorgung mit alternativen Treibstoffen und Energie in Seehäfen ohne Befristung

Was wird gefördert?

  • Einrichtungen zur Verbesserung der Versorgung von See- und Binnenschiffen mit alternativen Treibstoffen und Energie 
  • Entwicklung, Planung, Errichtung und Erweiterung von Einrichtungen zur Verbesserung der Versorgung von See- und Binnenschiffen in niedersächsischen Seehäfen mit alternativen Treibstoffen und Energie, wie etwa Flüssigerdgas (LNG) und Landstrom 
  • Insbesondere Speichereinrichtungen, Tanklager, Verteilnetze und Kabelanlagen sowie dazugehörige Sicherungseinrichtungen 

Wie wird gefördert?

Gefördert werden können Juristische Personen, die Versorgungseinrichtungen für alternative Treibstoffe oder für die klimaschonende Energieversorgung von Schiffen für niedersächsische Seehäfen entwickeln oder dort errichten bzw. betreiben  

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss 
  • Förderung von bis zu 50% der Investitionsmehrkosten ggü. Konventionellen Technologien. 
  • Förderfähige Ausgaben mindestens 50.000 €, maximal 3 Mio. € 
  • 10 Jahre Zweckbindungsfrist für Neu- und Erweiterungseinrichtungen 

Anschaffung brennstoffzellen- betriebener kommunaler Spezialfahrzeuge Ohne Befristung

Was wird gefördert?

  • Beschaffung von brennstoffzellenbetriebenen Neuspezialfahrzeugen 
  • Umbau von Neuspezialfahrzeugen auf Brennstoffzellenantrieb 
  • Keine Förderung von Leasing-Spezialfahrzeugen und Gebrauchtspezialfahrzeugen 
  •  

Wie wird gefördert?

Gefördert werden Niedersächsische Kommunen und deren Unternehmen nach § 136 Abs. 2 Nr. 2 und 3 NKomVG

  • Förderfähig sind die Gesamtausgaben für die Beschaffung der Spezialfahrzeuge 
  • Maximal 4 Spezialfahrzeuge 
  • Förderung von max. 50% 
  • Maximal 350.000 € je Fahrzeug / insgesamt 1,4 Mio. € 
  • Projektlaufzeit von 12 Monaten nach Erteilung des Zuwendungsbescheides
  • Die geförderten Fahrzeuge müssen mindestens 5 Jahre genutzt werden 

Anschaffung von Elektro- oder Brennstoffzellen- fahrzeugen und zugehöriger Ladeinfrastruktur in Niedersachsen ohne Befristung

Was wird gefördert?

  • Beschaffung von Neufahrzeugen mit Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb 
  • Optional die zugehörige Ladeinfrastruktur 
  • Zwei bis vier Fahrzeuge abhängig von der Einwohnerzahl der Kommune 
  • Keine Förderung von Leasing- und Gebrauchtfahrzeugen 

Wie wird gefördert?

Gefördert werden Niedersächsische Kommunen 

  • Abhängig von der Einwohnerzahl ingesamt eine Förderung in Höhe von 10.000 € bis 60.000 € (zzgl. Optinale Ladeinfrastrastruktur) 
  • Maximale Projektlaufzeit 12 Monate nach Erteilung des Zuwendungsbescheides 
  • Fahrzeuge müssen im Rahmen der Daseinsvorsorge oder der Aufgabenerledigung genutzt werden 
  • Gewerbsmäßige Nutzung im Rahmen einer wirtschaftlichen Betätigung ist unzulässig 
  • Die geförderten Fahrzeuge müssen mindestens 5 Jahre genutzt werden 

 

Förderungen des Bundes

F&E-Projekte Wasserstoff und Brennstoffzelle / Fördergeber: BMVI Frist: 31.12.2022

Was wird gefördert?

  • Zuschüsse für Innovationscluster 
  • Förderung für FuEuI-Vorhaben bzw. Durchführbarkeitsstudien 
    • Maßnahmen im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie – Straßen, Schienen, Wasser, und Luftverkehr sowie Sonderanwendungen 
    • FuEuI-Förderung wird auf Maßnahmen der Demonstration, Innovation und Marktvorbereitung konzentriert 
    • Bevorzugte Förderung von Maßnahmen, welche das Entwicklungsziel TRL 5 bis 8 haben 
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung 

Wie wird gefördert?

Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen / bei Auszahlung der Fördermittel mindestens eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung in Deutschland 

  • F&E im Rahmen industrieller Forschung mit 50 % 
  • F&E im Rahmen experimenteller Entwicklung mit bis zu 25 % 
  • Investitionen zum Aufbau von Innovationsclustern können mit bis zu 50 % gefördert werden 
  • Kosten für die Erlangung, Validierung und Verteidigung von Patenten mit bis zu 50 % 
  • Projekte von Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, bei denen die Zuwendung keine Beihilfe darstellt, können mit bis zu 100% gefördert werden 

Förderung alternativer Technologien für die umweltfreundliche Bordstrom- und mobile Landstromversorgung von See- und Binnenschiffen Frist: 31.12.2022

Was wird gefördert?

  • Bordseitige Aus- und Umrüstung von See- und Binnenschiffen mit umweltfreundlichen Bordstromversorgungssystemen  
  • Beschaffung mobiler (containisierter, rollender oder schwimmender) Landstromversorgungssysteme, bei denen folgende Systeme zum Einsatz kommen: 
    • Energiespeicher 
    • Energiewandlersystem zur Stromerzeugung (bspw. Brennstoffzelle, BHKW mit Wasserstoffeinsatz etc.) 
    • Plug-In Systeme 
    • Stromübergabesysteme

Wie wird gefördert?

Gefördert werden natürliche oder juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts, die Eigentümer der zu fördernden alternativen Systeme zur umweltfreundlichen Bordstrom- oder mobilen Landstromversorgung werden / bei Auszahlung der Fördermittel mindestens eine Betriebsstätte oder eine Niederlassung in Deutschland 

  • Die Entscheidung über die Bewilligung der Anträge erfolgt im Rahmen eines wettbewerblichen Rahmens anhand von verschiedenen Parametern (siehe Antrag S.2) 
  • Die Förderung darf mit anderen Förderungen nicht kumuliert werden 
  • Umweltfreundliche Bordstromversorgungssysteme oder mobile Landstromversorgungssysteme zur Energieversorgung von Schiffen 
    • Es können bis zu 40% der Gesamtinvestitionen gefördert werden. Bei kleinen Unternehmen erhöht sich diese Quote auf 60% und bei mittleren Unternehmen auf 50% 
  • Mobile Landstromversorgungssysteme als Modernisierungsmaßnahme für die Hafeninfrastruktur 
    • Bis zu 80% Förderung möglich 
    • Seehäfen haben eine Förderobergrenze von 5 Mio. € 
    • Binnenhäfen haben eine Förderobergrenze von 2 Mio. € 

Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle

Was wird gefördert?

  • Pilot- und Demonstrationsvorhaben der Wasserstoffwirtschaft (grüne Wasserstofftechnologien)
  • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, soweit es sich Vorhaben der
    experimentellen Entwicklung handelt
  • Prozess- und Organisationsinnovationen
  • Investitionen in den Bereichen Umweltschutz, Energieeffizienzmaßnahmen, hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung, erneuerbare Energien, energieeffiziente Fernwärme oder Fernkälte, Energieinfrastruktur

Wie wird gefördert?

Gefördert werden Privatpersonen, Vereine und Verbände, Unternehmen, kommunale Gebietskörperschaften 

  • Förderung als Zuschuss, welcher von der Leistung der Brennstoffzelle abhängt 
  • Der Zuschuss setzt sich zusammen aus: 
    • Festbetrag (Grundförderung) von ca. 6.800 € 
    • Leistungsabhängiger Betrag (Zusatzförderung) von 550€ je angefangene 100 Watt elektrische Leistung 
  • Max. 40 % der förderfähigen Kosten als Zuschuss (max. 34.300 €), wenn die Maßnahme beendet ist 

Entwicklung von regenerativen Kraftstoffen keine Befristung

Was wird gefördert?

  • Anwendungsorientierte Projekte, um die notwendige technologische Marktreife von strombasierten Kraftstoffen bzw. den Markthochlauf von fortschrittlichen Biokraftstoffen zu erreichen
  • Integrierte Projekte entlang des Kraftstoff-Produktionsprozesses: Dabei geht es darum, Optimierungs- und Effizienzpotenziale zu heben und so eine Kostenreduktion bei der Herstellung innovativer Kraftstoffe zu erzielen
  • Innovationscluster und innovationsunterstützende Dienstleistungen, um die Vernetzung und Begleitung der Entwicklungstätigkeiten sowie die Zertifizierung neuartiger Verfahren zur Erzeugung alternativer Kraftstoffe zu unterstützen
  •  

Wie wird gefördert?

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Zuwendung darf mit anderen staatlichen Beihilfen i.d.R. nicht kombiniert werden
  • FuE-Vorhaben im Rahmen industrieller Forschung oder Durchführbarkeitsstudien können mit bis zu 50% der beihilfefähigen Kosten bezuschusst werden
    • Im Rahmen experimenteller Entwicklung können bis zu 25% der beihilfefähigen Kosten bezuschusst werden
  • Investitionen zum Aufbau von Innovationsclustern sowie die Betriebskosten der Innovationscluster können mit bis zu 50% der beihilfefähigen Kosten gefördert werden
  • Projekte von Gebietskörperschaften können mit einer Anteilsfinanzierung von bis zu 80% gefördert werden (Zuwendung darf keine Beihilfe darstellen)
  • Forschungseinrichtungen können zur Förderung von FuEuI mit bis zu 100% gefördert werden, wenn eine nichtwirtschaftliche Tätigkeit gefördert wird

Förderrichtlinie zur Förderung alternativer Antriebe im Schienenverkehr Frist: 31.08.2021

Was wird gefördert?

  • Die Beschaffung von innovativen Schienenfahrzeugen oder die Umrüstung auf alternative Antriebe, die für Strecken ohne Oberleitung eine signifikante CO2-Einsparung aufweisen
  • Der Bau von Lade-/Wasserstoff- betankungsinfrastruktur sowie Elektrolyseanlagen zur Erzeugung von Wasserstoff
  • Studien zu Einsatzmöglichkeiten im jeweiligen Streckennetz

Wie wird gefördert?

Fahrzeuge:

  • Fördersumme pro Unternehmen auf 15 Mio. € begrenzt
  • Fahrzeuge müssen überwiegend in Deutschland eingesetzt werden
  • Zweckbindung der Fahrzeuge von 10 Jahren
  • Förderquote bei Unternehmen bis zu 40 % der Investitionsmehrkosten ggü. einem herkömmlichen Dieselfahrzeug vergleichbaren Typs und Ausstattung
  • Kleine Unternehmen können die Förderquote auf 60 % steigern, mittlere Unternehmen auf 50 %
  • Bei Kommunen bis zu 80 % Förderung der Investitionsmehrkosten ggü. einem herkömmlichen Dieselfahrzeug vergleichbaren Typs und Ausstattung

Machbarkeitsstudie:

  • Fördersumme pro Unternehmen auf 150.000 € begrenzt
  • Nur für nicht- oder teilelektrifizierte Strecken im deutschen Eisenbahnnetz
  • Förderquote für Unternehmen: bis zu 50 % der Gesamtkosten, kleine Unternehmen können die Förderquote auf 70 % steigern, mittlere Unternehmen auf 60 %
  • Förderquote für Kommunen: bis zu 80 % der Gesamtkosten

Infrastruktur:

  • Bis zu 50 % der Gesamtinvestitionskosten für Lade- und Betankungsinfrastruktur
  • Zuwendungsbetrag darf nicht höher als die Differenz zwischen den zuwendungsfähigen Ausgaben und dem Betriebsgewinn der Investition sein
  • Elektrolyseure können mit bis zu 45 % der Gesamtinvestitionskosten gefördert werden. Kleine Unternehmen können eine Förderquote von 65 %, mittlere Unternehmen eine Förderquote von 55 % erzielen

Förderung von Brennstoffzellen-PKW in Flotten Frist: 16.08.2021

Was wird gefördert?

  • Beschaffung von Brennstoffzellenzellen-PKW in Flotten ab 10 Fahrzeugen je Antrag 

Wie wird gefördert?

Bei Unternehmen: 

  • Bis zu 40 % der Investitionsmehrkosten ggü. einem herkömmlichen Dieselfahrzeug vergleichbaren Typs und Ausstattung 
  • Kleine Unternehmen können die Förderquote auf 60 % steigern, mittlere Unternehmen auf 50 % 

Bei Kommunen: 

  • Bis zu 50 % der Investitionsmehrkosten ggü. einem herkömmlichen Dieselfahrzeug vergleichbaren Typs und Ausstattung 

Förderung von klimaschonenden Nutzfahrzeugen und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur Frist: 16.08. – 27.09.2021

Was wird gefördert?

  • Förderung der Anschaffung von neuen klimafreundlichen Nutzfahrzeugen der EG-Fahrzeugklassen N1, N2 und N3 sowie auf alternative Antriebe umgerüsteter Nutzfahrzeuge der EG-Fahrzeugklassen N2 und N3 in Höhe von 80% der Investitionsmehrausgaben im Vergleich zu einem konventionellen Dieselfahrzeug,
  • Förderung der für den Betrieb der klimafreundlichen Nutzfahrzeuge erforderlichen Tank- und Ladeinfrastruktur in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen projektbezogenen Gesamtausgaben 
  • Förderung der Erstellung von Machbarkeitsstudien zu Einsatzmöglichkeiten von klimafreundlichen Nutzfahrzeugen sowie der Errichtung bzw. Erweiterung entsprechender Infrastruktur in Höhe von 50 % der zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben.

Wie wird gefördert?

Der maximale Zuwendungshöchstbetrag für die Fördergegenstände Nutzfahrzeuge und Tank- und Ladeinfrastruktur beträgt je Antragsteller/in, Fördergegenstand und Kalenderjahr jeweils 15 Millionen Euro (Netto). Die Anträge werden nach CO2-Einsparung priorisiert und eine Kombination mit anderen Förderaufrufen ist nicht möglich.

Für die Anträge auf Förderung von Nutzfahrzeugen beläuft sich der Bewilligungszeitraum auf 12 Monate, für die beantragte Tank- und Ladeinfrastruktur auf 24 Monate jeweils ab Bekanntgabe des Zuwendungsbescheides. Vor dem Hintergrund der geplanten Veröffentlichung mehrerer Förderaufrufe pro Jahr wird den Antragstellern/innen empfohlen, nur so viele Nutzfahrzeuge sowie entsprechende Tank- und Ladeinfrastruktur zu beantragen, wie innerhalb des genannten Bewilligungszeitraums zugelassen beziehungsweise in Betrieb genommen werden können.

Anträge sind bis zum 27. September 2021 elektronisch über das eService Portal (Startseite – Antragsportal des BMVI (bund.de)) bei der Bewilligungsbehörde, dem Bundesamt für Güterverkehr, einzureichen. Dafür sind die bereitgestellten Vorlagen (Antragsmuster – Antragsportal des BMVI (bund.de)) zu verwenden. Es werden nur fristgerecht und vollständig eingegangene Anträge berücksichtigt.

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